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Geschichte

New Orleans wurde während der Kolonialzeit 1718 unter dem französischen Namen La Nouvelle-Orléans von dem Franzosen Jean-Baptiste Le Moyne gegründet. 1722 wurde die Stadt Hauptstadt von Louisiana. 1762 ging New Orleans in den Besitz von Spanien über. 1800 ging die Kolonie erneut an Frankreich zurück. Nach der Eroberung Spaniens durch Napoleon war Louisiana im Besitz von Frankreich, welches zwei Jahre später Louisiana für 15 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten verkaufte. Somit wurde New Orleans 1803 den USA übergeben. 1812 wollten die Briten die Stadt erobern, General Andrew Jackson schlug die Truppen jedoch zurück und gilt seitdem als Held von New Orleans.
In den 1830ern und 1840ern wuchs die Stadtbevölkerung immer weiter, so dass New Orleans bald größte Stadt Südamerikas war. Große Bedeutung für die Stadtentwicklung hatte vor allem der Hafen, der im Sklavenhandel eine wichtige Rolle spielte. Die Bedeutung der Stadt wuchs weiter, als die Regierung 1838 beschloss neben den südlichen Münzen von Charlotte und Dahlonega eine lokale Münze einzurichten und in New Orleans nicht nur Gold-, sondern auch Silbermünzen geprägt wurden. Somit wurde New Orleans zur wichtigsten Prägeanstalt im Süden Amerikas.

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