French Quarter
Das French Quarter wird auch Vieux Carré genannt und ist das einstige Stadtzentrum und heute noch das Herz von New Orleans. Heute ist das Viertel Hauptanziehungspunkt für Touristen, da sich hier die meisten Sehenswürdigkeiten tummeln. Vor allem spanische Archtitektur prägt das Stadtviertel.
Diese zeigt sich in von Bögen gekrönten Fensterfronten mit hübschen fächerförmigen Fensterblenden. Besonders typisch sind auch die überdachten Balkone mit verschnörkelten schmiedeeisernen Gittern der alten Kolonialhäuser. Tagsüber trifft man hier auf Kunst- und Antiquitätengeschäfte und kann für eine Flussrundfahrt mit einem Schaufelraddampfer ablegen. Nachts lebt das Viertel mit Restaurants, Clubs und Bars auf.
Diese zeigt sich in von Bögen gekrönten Fensterfronten mit hübschen fächerförmigen Fensterblenden. Besonders typisch sind auch die überdachten Balkone mit verschnörkelten schmiedeeisernen Gittern der alten Kolonialhäuser. Tagsüber trifft man hier auf Kunst- und Antiquitätengeschäfte und kann für eine Flussrundfahrt mit einem Schaufelraddampfer ablegen. Nachts lebt das Viertel mit Restaurants, Clubs und Bars auf. Geschichte
1718 wurde das Viertel geplant und 1721 von europäischen Architekten umgesetzt. Das Ziel war es, ein Viertel mit europäischem Straßensystem zu gestalten, dessen Strassen senkrecht auf den Mississippi zulaufen. Ausserdem sollte ein repräsentativer öffentlicher Platz entstehen.
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